Hyperemesis gravidarum - das solltest du tun

geschrieben von:
Verena Sandner

zuletzt aktualisiert am 15.10.2021
mit wissenschaftlichen Quellen belegt

Hyperemesis gravidarum: Ständiges Erbrechen in der Schwangerschaft – das solltest du tun!

Übelkeit und Erbrechen haben sich als typische Schwangerschaftsbeschwerden einen Namen gemacht. Für gewöhnlich besteht kein Grund zur Sorge. Anders ist es allerdings bei dieser Art von Schwangerschaftserbrechen: Hyperemesis gravidarum. Hierbei erbrechen Schwangere bis zu zehn Mal am Tag oder mehrere Tage hintereinander auffällig häufig. 


Zum Glück tritt Hyperemesis gravidarum nur bei 0,3 bis 3 % aller Schwangeren auf. Falls es entgegen der Wahrscheinlichkeit bei dir dazu kommt, solltest du wissen, was zu tun ist… 

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Hyperemesis gravidarum erbrechen Schwangere mehrere oder manchmal sogar dutzende Male an einem Tag und während der Nacht. Der hohe Flüssigkeitsverlust und der Mangel an Nährstoffen können für Mutter sowie Baby gefährlich werden. 

  • Ein stressfreier Alltag, eine bewusste Ernährung, die ausreichende Versorgung mit dem Vitamin B6 oder andere Methoden (wie Akupunktur und Massagen) können Erbrechen vorbeugen oder mindern. 

  • Trotz dieser Möglichkeiten solltest du bei den geringsten Anzeichen (u. a. ständiges Erbrechen, hoher Gewichtsverlust, Benommenheit) ärztlichen Rat aufsuchen. 

  • Glücklicherweise ist nur ein geringer Anteil der Schwangeren von Hyperemesis gravidarum betroffen. Die Prognosen auf eine schnelle Besserung sind bei rechtzeitiger ärztlicher Vorstellung oder, falls notwendig, Aufnahme im Krankenhaus sehr gut.

Arten von Schwangerschaftserbrechen und deren Merkmale

Es lassen sich zwei Arten von Erbrechen bei Schwangeren unterscheiden:


Emesis gravidarum 

ist die ungefährlichere Art und zeichnet sich dadurch aus, dass das Erbrechen weniger häufig und zugleich regelmäßig auftritt. Das Aerzteblatt berichtet, dass knapp 50 bis 90 % aller Schwangeren von Erbrechen und Übelkeit in der Schwangerschaft betroffen sind. Dabei würden die Beschwerden für gewöhnlich bis zur 20. Schwangerschaftswoche vorübergehen, könnten jedoch in ca. 20 % der Fälle über die gesamte Schwangerschaft hinweg bestehen bleiben. [1] Zwar ist diese Aussicht einschüchternd, weil sowohl Schwangerschaftsübelkeit als auch -erbrechen unangenehm sind, doch die meisten Frauen überstehen die Schwangerschaft trotz der Beschwerden ohne jegliche Komplikationen. 


Lediglich ein geringer Anteil der von Übelkeit und Erbrechen betroffenen Frauen muss sich in ärztliche Behandlung oder sogar ins Krankenhaus begeben, womit wir beim Kernthema angekommen sind:


Hyperemesis gravidarum

ist das unstillbare und ständige Erbrechen. Diese Art des Erbrechens in der Schwangerschaft tritt mehrmals, bei einigen Frauen sogar Dutzende Male, pro Tag auf. 

Wie viele Frauen leiden unter Hyperemesis gravidarum?

Unsere Quellen geben variierende Angaben dazu an, wie viel Prozent der Schwangeren von Hyperemesis gravidarum (kurz: HG) betroffen sind. Verberg, Gillott et al. (2005) geben an, dass ungefähr 0,5 % der Schwangeren mit Lebendgeburten unter HG leiden. Im Falle von Mehrlingsschwangerschaften sei der Anteil der Schwangeren mit HG höher. [2] Bei Netdoktor wiederum wird eine Spanne von 0,3 bis 3 % für Schwangere mit HG angegeben. [3] Die Wahrscheinlichkeit, als Schwangere HG zu haben, ist trotz variierender Angaben verschiedenster Fachquellen also glücklicherweise immer relativ gering.

Falls du zu den Frauen zählst, die unter Hyperemesis gravidarum leiden, dann ist richtiges und schnelles Handeln wichtig. Doch wie erkennst du HG richtig? Diese Frage beantworten wir im nächsten Abschnitt.

Hyperemesis gravidarum – ab wann? So unterscheidest du es von gewöhnlichem Erbrechen

Die Häufigkeit ist das wichtigste Merkmal, um gewöhnliches Erbrechen von der HG zu unterscheiden. Gerade bei diesem wichtigen Merkmal sind sich unsere Quellen jedoch leicht uneinig. So liege HG vor, wenn das Erbrechen… 

  • mehr als 5 Mal täglich auftrete. (Prof. Dr. Harald Abele; 2016) [4] 
  • häufiger als 10 Mal täglich vorkomme. (Doktorin Daniela Oesterle; 2019) [3] 
  • 3 Tage hintereinander und mindestens 3 Mal pro Tag anhalte. (andere Online-Ratgeber)

In Anbetracht der abweichenden Angaben empfehlen wir dir, in jedem dieser drei Fälle sofort ärztliche Hilfe aufzusuchen. Denn häufiges und immer wiederkehrendes Erbrechen geht über kurz oder lang mit großen Flüssigkeitsverlusten einher und führt so zu einer mangelhaften Nährstoffversorgung – zu den daraus folgenden Gefahren später mehr. 

Trotz der unterschiedlichen Ausprägungen ähnelt die Hyperemesis-gravidarum-Dauer der Dauer der harmloseren Emesis gravidarum. Dementsprechend klingen auch bei der HG die Beschwerden für gewöhnlich spätestens bis zur 22. Schwangerschaftswoche ab. [3]; [4]; [5] 


Nichtsdestotrotz gilt die Devise: Bei Verdacht nicht bis zur 22. SSW warten, sondern vorsichtshalber ärztlich untersuchen lassen. Während der Schwangerschaft ist der vorsichtige Weg im Zweifelsfall der beste! 

Neben der Häufigkeit des Erbrechens ist der Zeitpunkt des Auftretens für das Erkennen einer Hyperemesis gravidarum nützlich. Das gewöhnliche und nicht gefährliche (weil seltener auftretende; Anm.) Schwangerschaftserbrechen äußert sich häufig in einer Morgenübelkeit. Betroffene Frauen erbrechen dann früh am Tag. Hyperemesis gravidarum hingegen kennt keine Pause, weswegen sie die Betroffenen oftmals über den ganzen Tag verteilt plagt und auch nachts bestehen bleibt.

Häufigkeit und Zeitpunkt des Auftretens des Erbrechens – das sind die beiden wichtigsten Symptome, um HG von anderen Arten zu unterscheiden. Sofern du die beschriebenen Merkmale bei dir feststellst, solltest du dich schnellstmöglich in ärztliche Behandlung begeben. Denn je früher deine Ärztin oder dein Arzt die Diagnose stellt, desto besser lassen sich Notfälle vermeiden. 

Und das führt uns zu der Frage: Hyperemesis gravidarum – wann ins Krankenhaus? Direkt den Weg ins Krankenhaus solltest du dann aufsuchen, wenn neben den bisher beschriebenen Auffälligkeiten „Häufigkeit“ und „Erbrechen über den Tag verteilt bis in die Nacht hinein“ zusätzlich die folgenden Symptome auftreten: 

  • Temperaturanstieg; 
  • Ikterus (Gelbsucht); 
  • Benommenheit; 
  • und/oder schneller Gewichtsverlust. [4]

Auch andere auffällige Symptome solltest du ärztlich abklären lassen. Nehme anhaltendes Erbrechen in der Schwangerschaft bitte immer ernst und gehe lieber zu früh oder zu häufig zur Ärztin oder zum Arzt als zu spät bzw. zu selten. 

Wieso ist Hyperemesis gravidarum so gefährlich?

Anders als das mit der Morgenübelkeit assoziierte und seltener auftretende Erbrechen Emesis gravidarum, kann die Hyperemesis gravidarum lebensgefährliche Folgen haben. An erster Stelle steht bei den Gefahren der hohe Flüssigkeitsverlust: Genauso wie bei starkem Durchfall in der Schwangerschaft führt auch häufiges Erbrechen zum Verlust von Flüssigkeit. Das wiederum führt zu einem Mangel an Nährstoffen für Mutter und Baby. Vor allem im frühen Entwicklungsstadium des Babys ist dies fatal. 

 

Ein Mangel an Folsäure beispielsweise kann beim Baby schlimmste Fehlbildungen zur Folge haben, während eine Unterversorgung mit Kalium bei der Mutter Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Der Mangel an Nährstoffen kann generell viele und verschiedenste gesundheitliche Konsequenzen haben, die immer ernst genommen werden sollten. 

 

Einige Mütter mit Nährstoffmangel – beim folgenden Beispiel ist speziell der Mangel an Vitamin B1 ausschlaggebend – erleiden beispielsweise die Wernicke-Enzephalopathie, eine Gehirnerkrankung. [5] Diese führt zu motorischen Störungen, Sehstörungen und körperlichen Beschwerden wie Zittern. Schnell behandelt, bleibt die Wernicke-Enzephalopathie glücklicherweise ohne Konsequenzen. 

 

Ferner kann die Hyperemesis gravidarum Nierenstörungen und Erkrankungen der Leber verursachen. Eine leichte und vorübergehende Schilddrüsenüberfunktion kann ebenfalls eine Folge der HG sein. [6] Zudem zählen Schwangerschaftskomplikationen wie eine Frühgeburt zu den Gefahren einer HG. [3] 

Hyperemesis gravidarum – was hilft? Bewährte Gegenmaßnahmen und was du selbst tun kannst

Der Wichtigkeit wegen betonen wir es nochmal: Falls du den geringsten Verdacht auf Hyperemesis gravidarum hast, dann begebe dich schleunigst zu deiner Ärztin oder deinem Arzt. Treten zusätzlich andere ernste Symptome auf, solltest du die Vorstellung in der Notaufnahme erwägen. Die einzige angemessene Behandlung bei dem Verdacht auf HG ist eine professionelle und ärztliche Hyperemesis-gravidarum-Therapie


Dabei werden zunächst u. a. folgende Parameter untersucht

  • Gewichtsverlust von mehr als 5 % des bisherigen Körpergewichts; 
  • Flüssigkeitsgehalt im Körper; 
  • Gehalt der Ketonkörper im Urin; 
  • und Elektrolytspiegel sowie Nierenwerte. [6]

Des Weiteren schreibt die Hyperemesis-gravidarum-Leitlinie für Behandlungen vor, im Rahmen der Erstuntersuchungen andere Ursachen für das ständige Erbrechen auszuschließen, zu denen beispielsweise eine Magen-Darm-Erkrankung oder Infektion, ein akutes Abdomen oder eine schwere Präeklampsie gehören könnten. 

 

Nach der ärztlichen Untersuchung wird eine maßgeschneiderte Hyperemesis-gravidarum-Therapie für deinen Individualfall festgelegt. Dabei können Medikamente, z. B. aus der Gruppe der Antiemetika, ein Bestandteil sein. 


Doch wie schon das Fachportal Cochrane im Rahmen einer Untersuchung von 25 (!) Studien herausfand, sind die Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft wenig erforscht und ihre Wirkung ist umstritten. [7] Von daher wird dir deine Ärztin oder dein Arzt meistens Maßnahmen vorschlagen, die du auch selbst ergreifen kannst. Das ist eine gute Nachricht, denn dadurch kannst du ohne Medikamente oder andere Einflüsse auf dein Baby Linderung erreichen

Bei HG immer ärztliche Hilfe suchen

Wir möchten nochmals betonen, dass du diese Maßnahmen nicht einfach selbst ergreifen und jedenfalls ärztliche Rücksprache halten solltest.  

Welche Maßnahmen kannst du gegen Hyperemesis gravidarum ergreifen?

Auch in unserem Artikel über Übelkeit in der Schwangerschaft findest du Maßnahmen zur Linderung, die auch für Hyperemesis gravidarum gelten. Es ist hilfreich, deinen Lebensstil dahingehend zu ändern, sodass du weniger Stress und mehr Abwechslung erlebst. Das Hyperemesis-gravidarum-Beschäftigungsverbot erleichtert dir die Umsetzung dieses Rats deutlich, denn es ermöglicht dir eine Befreiung von der Arbeit. Fülle die dadurch gewonnene Zeit mit einem gesunden Maß an Aktivitäten und Entspannung

10 Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft


Außerdem ist eine Ernährungsumstellung ratsam. Definitiv zu meiden sind sehr fettige (Stichwort: Fast Food) und stark gewürzte Lebensmittel. Ernähre dich möglichst gesund, protein- und kohlenhydratreich sowie in kleineren über den Tag verteilten Mahlzeiten. [8] Noch mehr Tipps erwarten dich in unserem großen Artikel über Ernährung in der Schwangerschaft. 

 

Bestimmte Lebensmittel haben den Ruf, Übelkeit und Erbrechen eventuell lindern zu können. Hierzu zählen u. a. das populäre Gewürz Ingwer und Kräuter wie Kamille und Pfefferminze. Besonders wohltuend sind diese Kräuter in Form von Tees. Auch unseren Übel Gut kannst du genießen, wenn du unter Übelkeit leidest. 

Weitere Methoden, die von ärztlicher Seite gegen Übelkeit und Erbrechen verschrieben werden, sind beispielsweise die Akupressur und Akupunktur sowie Massagen. Auch Autogenes Training könnte helfen. 

 

Außerdem ist der Einsatz bestimmter homöopathischer Mittel zu erwägen [3]; welche Mittel dies sind und in welcher Dosierung diese zum Einsatz kommen könnten – darüber kann dich neben deiner Ärztin oder deinem Arzt in der Regel auch deine Hebamme gut aufklären. 

Wie wird im Krankenhaus bei ernsten Fällen vorgegangen?

Falls sich ein ernster Fall andeutet oder bereits eingetreten ist, weil die bisherigen Maßnahmen gegen die HG nicht helfen, wirst du im Krankenhaus über eine künstliche Ernährung mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt. Diese werden per Infusion verabreicht und stellen sicher, dass eine HG nicht eintritt bzw. – falls eingetreten – möglichst schnell erfolgreich therapiert wird. 

 

Sobald du im Krankenhaus bist, ist Hyperemesis gravidarum in nahezu allen Fällen schnell unter Kontrolle und ungefährlich. Die Gefahr von Komplikationen geht zurück und sowohl deine Gesundheit als auch die deines Babys sind gesichert.

Erfahrungen mit einer Behandlung von HG im Krankenhaus hat laut Pharmazeutischer Zeitung sogar die Herzogin Catherine aus dem britischen Königshaus gemacht. Nach mehreren Tagen Behandlung wurde sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen und wurde – wie nicht nur den Royal-Fans bekannt ist – glückliche Mutter. [9]

Bei allem Ernst des Themas ist es uns an dieser Stelle wichtig, die sehr guten Prognosen zu betonen, die für den Verlauf von HG bestehen, falls du dich rechtzeitig in Behandlung begibst. 

Hyperemesis gravidarum: Ursachen nicht vollständig klar

Bezüglich der Hyperemesis-gravidarum-Ursachen sind die Wissenschaft und die Medizin im Unklaren. Es existieren gewisse Parallelen zwischen dem Eintritt der Beschwerden und dem Hormonspiegel. Das Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin) wird von Beginn der Schwangerschaft an vermehrt produziert. Auffällig ist, dass bei vielen Frauen, die unter Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft leiden, die Beschwerden mit dem Hormonspiegel des hCG korrelieren. Das bedeutet: Wenn der Spiegel dieses Hormons ansteigt, treten die Beschwerden ein und nehmen zu, bei sinkendem Hormonspiegel hingegen lassen diese wieder nach. 

 

Bemerkenswert ist in einigen Fällen der Zusammenhang der Beschwerden mit der Schwangerschaftsdiagnose: So klagen einige Frauen erst über Übelkeit und/oder Erbrechen, sobald sie die Schwangerschaftsdiagnose von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt erhalten. [10] 


In Anbetracht dieser möglichen psychischen Ursache für Hyperemesis gravidarum erscheinen Ratschläge wie die Änderung des Lebensstils zur Linderung der Beschwerde umso plausibler: Denn wer seinen Alltag abwechslungsreicher gestaltet und mehr Wohlbefinden gewinnt, wird psychisch ausgeglichener sein und die psychosomatische Komponente als Ursache für HG bestmöglich verhindern können. 

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Quellenverzeichnisse

[1] https://www.aerzteblatt.de/archiv/56117/Erbrechen-in-der-Schwangerschaft (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16006438/ (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[3] https://www.netdoktor.de/schwangerschaft/hyperemesis-gravidarum/ (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[4] https://www.dggg.de/fileadmin/documents/pressemitteilungen/2016/2016_10_19/03_Abele_Hyperemesis_gravidarum_V.pdf (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[5] https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0031-1293379 (letzter Abruf: 20.06.2021; 15:00 Uhr) 

[6] https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/gyn%C3%A4kologie-und-geburtshilfe/schwangerschaftsanomalien/hyperemesis-gravidarum#:~:text=Hyperemesis%20gravidarum%201%20Diagnose.%20%C3%84rzte%20vermuten%20Hyperemesis%20gravidarum,zu%20Gewichtsverlust%2C%20Ketose%2C%20Dehydrierung%20und%20manchmal%20Elektrolytst%C3%B6rungen%20f%C3%BChren. (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[7] https://www.cochrane.org/de/CD010607/PREG_massnahme-zur-behandlung-von-schwerer-ubelkeit-und-erbrechen-wahrend-der-schwangerschaft-hyperemesis (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[8] https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/201502/061h/index.php (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[9] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-302013/extrem-uebel/ (letzter Abruf: 13.05.2021; 12:22 Uhr) 

[10] Gebauer-Sesterhenn, B.; Villinger, Dr. med. T.: Schwangerschaft und Geburt - Der große GU Ratgeber. München: GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, 2001. 


Bildrechte

[1] © Dragon Nordic - stock.adobe.com

[2] © Pexels - Andrea Piacquadio

[3] © Pexels - freestocks.org

[4] © Pexels - MART PRODUCTIONS


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